Viele Unternehmen, die von den Möglichkeiten der generativen künstlichen Intelligenz begeistert sind, vergessen einen entscheidenden Aspekt: wo landen die Daten, die in das Chatfenster eingegeben werden?
Das Problem des "Trainings" von Modellen
Die meisten kostenlosen, öffentlich zugänglichen KI-Tools, die von globalen Cloud-Anbietern angeboten werden, behalten sich in den Nutzungsbedingungen das Recht vor, die Gespräche mit Nutzern zur "Verbesserung der Dienstleistungen" zu verwenden. In der Praxis bedeutet dies, dass zukünftige Versionen der Modelle mit Ihren Daten trainiert werden.
⭐ Beispiel: Wenn Sie einen Ausschnitt eines Vertrages mit einer Vertraulichkeitsklausel (NDA) oder persönliche Daten eines Kunden in den Chat einfügen, werden diese Informationen auf Server außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (meist in die USA) gesendet und können Teil des Wissens des Modells werden.
Was sagt die DSGVO dazu?
Gemäß der DSGVO muss der Verantwortliche für die Daten wissen, wo die Daten verarbeitet werden und wer Zugriff darauf hat. Die Nutzung öffentlicher Sprachmodelle ohne eine unterzeichnete Datenverarbeitungsvereinbarung (DPA) ist nach polnischem Recht riskant und kann zu Bußgeldern durch die Datenschutzbehörde führen.
Lösung: Private Instanzen
Eine Alternative für Unternehmen sind Lösungen wie ⭐ Der private Modell aikeep.io, die auf lokalen, isolierten Servern oder in einer privaten Cloud betrieben werden. In diesem Modell hat der Anbieter des Dienstes nicht das Recht, die Kundendaten zum Training seiner Modelle zu verwenden, und die Daten bleiben unter Ihrer vollständigen Kontrolle.
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